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<title>Täuschung</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Täuschung</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Durch <b>Täuschung</b> wird eine Fehlvorstellung (<a href="Irrtum" title="Irrtum">Irrtum</a>) durch nicht der <a href="Wahrheit" title="Wahrheit">Wahrheit</a> oder <a href="Wirklichkeit" title="Wirklichkeit">Wirklichkeit</a> entsprechende Umstände oder <a href="Sinneswahrnehmung" class="mw-redirect" title="Sinneswahrnehmung">Sinneswahrnehmungen</a> hervorgerufen, die zu einer verkehrten Auffassung eines <a href="Sachverhalt" title="Sachverhalt">Sachverhalts</a> führen. Dabei ist es gleichgültig, ob die Täuschung bewusst durch einen anderen herbeigeführt wird (jemand wird getäuscht) oder nicht (jemand täuscht sich). Im ersten Fall spricht man auch von <b>Irreführung</b> (oder umgangssprachlich <i>Masche</i>).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Täuschung_im_deutschen_Recht"><span id="T.C3.A4uschung_im_deutschen_Recht"></span>Täuschung im deutschen Recht</h2></div>
<p>Die Täuschung ist im deutschen Recht wie die <a href="Drohung" title="Drohung">Drohung</a> ein vom Täter eingesetztes, unwertiges Mittel zur <a href="Wille" title="Wille">Willensbeeinflussung</a> des Opfers. Eine Täuschungshandlung ist jedes Verhalten, das darauf abzielt, bei einem anderen eine unrichtige Vorstellung hervorzurufen, sie zu bestärken oder aufrechtzuerhalten (siehe z. B. <a href="Enkeltrick" title="Enkeltrick">Enkeltrick</a>).<sup id="cite_ref-bork_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-bork-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Täuschung muss <a href="Kausalit%C3%A4t_(Recht)" title="Kausalität (Recht)">kausal</a> beim Opfer einen <a href="Irrtumslehren_im_deutschen_Strafrecht" title="Irrtumslehren im deutschen Strafrecht">Irrtum</a> auslösen, um strafrechtlich relevant zu sein.
</p><p>Im deutschen Recht führt der Tatbestand der Täuschung zu Rechtsfolgen für den Täuschenden.
</p>
<ul><li>Rechtlich wird zwischen der <i>aktiven Täuschung</i> (etwa <a href="Betrug_(Deutschland)" title="Betrug (Deutschland)">Betrug</a> nach <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__263.html">§ 263</a></span> StGB) und der Täuschung durch <a href="Unterlassen_(Deutschland)" class="mw-redirect" title="Unterlassen (Deutschland)">Unterlassen</a> (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__13.html">§ 13</a></span> StGB) unterschieden. Täuschendes Verhalten ist also eine Handlung oder das Ausbleiben einer Handlung. Strafrechtlich ist die Täuschung eine unwahre und damit falsche <a href="Behauptung" title="Behauptung">Behauptung</a> über betrugsrelevante Tatsachen. Bei Unterlassen hat jemand eine wahre Behauptung über betrugsrelevante Tatsachen verschwiegen<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> oder einen erkannten Irrtum nicht korrigiert, obwohl er zur Aufklärung verpflichtet war.<sup id="cite_ref-bork_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-bork-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine Tatsachenbehauptung ist falsch, wenn ihr Inhalt mit der objektiven Sachlage nicht übereinstimmt und der Täter das Vorliegen von Umständen behauptet, die in Wirklichkeit nicht gegeben sind. Der Irrtum muss nach § 263 Abs. 1 StGB erregt oder unterhalten werden. Unter „Erregen“ wird das „Hervorrufen“ eines Irrtums verstanden, „Unterhalten“ bedeutet das „Aufrechterhalten“ eines bereits vorhandenen Irrtums beim Getäuschten durch „Verstärken“, „Verfestigen“ oder „Verlängern“.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Täuschung ist auch Tatbestandsvoraussetzung bei <a href="Falschgeld" title="Falschgeld">Falschgeld</a> (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__146.html">§ 146</a></span> StGB), da es dem arglosen <a href="Inhaber" title="Inhaber">Inhaber</a> den Wert von echtem Geld vortäuschen soll. Nach <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__267.html">§ 267</a></span> Abs. 1 StGB macht sich wegen <a href="Urkundenf%C3%A4lschung" title="Urkundenfälschung">Urkundenfälschung</a> strafbar, wer beim Herstellen einer unechten <a href="Urkunde" title="Urkunde">Urkunde</a>, beim <a href="Verf%C3%A4lschung" title="Verfälschung">Verfälschen</a> einer echten oder beim Gebrauch dieser Urkunden „zur Täuschung im Rechtsverkehr“ handelt. Dann ist die Täuschung darauf gerichtet, den Eindruck zu erwecken, die Urkunde sei echt.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> „Zur Täuschung im Rechtsverkehr“ handelt, wer durch willentlichen Gebrauch der Urkunde einem anderen deren Echtheit vortäuscht und ihn damit zu einem rechtserheblichen Verhalten veranlasst.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Beim Missbrauch von Geldautomatenkarten (<a href="Computerbetrug" title="Computerbetrug">Computerbetrug</a>; (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__263a.html">§ 263a</a></span> StGB)) wird von „Täuschungsäquivalenz“ gesprochen. Diese liegt vor, wenn der Täter <a href="Geldkarte" class="mw-redirect" title="Geldkarte">Geldkarten</a> gegenüber einer fiktiven Person – anstatt des Automaten ein gedachter Bankmitarbeiter – unbefugt verwendet.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>List wird zwar vom Täter in der Regel für eine Täuschungshandlung eingesetzt, ist aber für diese nicht erforderlich, denn der listige Täter kann auch bereits vorhandene Irrtümer des Opfers ausnutzen. List ist ein Verhalten, mit dem der Täter zur Durchsetzung seines Ziels die verfolgte Absicht oder die ihrer Verwirklichung dienenden Mittel geflissentlich und geschickt verbirgt<sup id="cite_ref-RGSt_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-RGSt-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und dabei einen gewissen Grad an „Klugheit, Schlauheit und Fertigkeit“ anwendet.<sup id="cite_ref-RGSt_7-1" class="reference"><a href="#cite_note-RGSt-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Fehlt es an einer ausdrücklichen Täuschung, genügen auch konkludente, also <a href="Schweigen_(Recht)" title="Schweigen (Recht)">stillschweigende</a> Täuschungshandlungen. Das kommt bei der Täuschung durch Unterlassen in Frage, wenn der Täter schweigt oder sich passiv verhält, was das Opfer als Erklärungswert über eine Tatsache versteht.</li>
<li>Eine Straftat wird (nach <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__145d.html">§ 145d</a></span> Abs. 1 Nr. 1 StGB) <a href="Vort%C3%A4uschen_einer_Straftat" title="Vortäuschen einer Straftat">vorgetäuscht</a>, wenn der Täter behauptet, es sei eine rechtswidrige Tat (nach <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__11.html">§ 11</a></span> Abs. 1 Nr. 5 StGB) begangen worden. Damit führt er die Strafrechtspflege in die Irre, die vor unnützer Inanspruchnahme ihres Apparats und der damit verbundenen Schwächung der Verfolgungsintensität geschützt werden soll.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Arglistige_T%C3%A4uschung" title="Arglistige Täuschung">Arglistige Täuschung</a> ist ein eigenständiger, unbestimmter Rechtsbegriff. <a href="Arglist" title="Arglist">Arglistig</a> ist die Täuschung nach <a href="Herrschende_Meinung" title="Herrschende Meinung">herrschender Meinung</a> dann, wenn sie <a href="Vorsatz_(Deutschland)" class="mw-redirect" title="Vorsatz (Deutschland)">vorsätzlich</a> erfolgt.</li>
<li>Sonstiges: Auch das <a href="Mord_(Deutschland)" title="Mord (Deutschland)">Mordmerkmal</a> <a href="Heimt%C3%BCcke" title="Heimtücke">Heimtücke</a> kann auf einer Täuschung beruhen. <a href="Irref%C3%BChrende_Werbung" title="Irreführende Werbung">Irreführende Werbung</a> ist in Deutschland durch das <a href="Gesetz_gegen_den_unlauteren_Wettbewerb" title="Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb">Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb</a> verboten. <a href="Streich" title="Streich">Streiche</a> können auch Täuschungen verwenden; sie sind nur selten rechtlich relevant.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Täuschungen_ohne_Rechtsfolgen"><span id="T.C3.A4uschungen_ohne_Rechtsfolgen"></span>Täuschungen ohne Rechtsfolgen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="List_und_Hinterlist">List und Hinterlist</h3></div>
<p>Wird ein starker Gegner von einem schwächeren durch Täuschung besiegt, so wird diese als List oder <a href="Strategie_(Milit%C3%A4r)" title="Strategie (Militär)">Strategie</a> (Kriegslist) allgemein positiv bewertet. Eine der ältesten Erzählungen enthält die (<a href="1._Buch_Samuel" title="1. Buch Samuel"><span style="white-space:nowrap;">1 Sam</span></a> 17 ) vom Zweikampf des jungen <a href="David" title="David">David</a> gegen einen riesigen Krieger der feindlichen Philister, <a href="Goliat" title="Goliat">Goliat</a>. Im Vertrauen auf Gottes Hilfe tritt David dem gewaltigen Gegner entgegen und kann ihn mit seiner <a href="Schleuder_(Waffe)" title="Schleuder (Waffe)">Steinschleuder</a> töten:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Da trat aus dem Lager der Philister ein Vorkämpfer namens Goliat aus Gat hervor. Er war sechs Ellen und eine Spanne groß. Auf seinem Kopf hatte er einen Helm aus Bronze und er trug einen Schuppenpanzer aus Bronze, der fünftausend Schekel wog. Er hatte bronzene Schienen an den Beinen und zwischen seinen Schultern hing ein Sichelschwert aus Bronze. Der Schaft seines Speeres war (so dick) wie ein Weberbaum und die eiserne Speerspitze wog sechshundert Schekel. Sein Schildträger ging vor ihm her.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
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</style><span class="Person h-card"><a href="1._Buch_Samuel" title="1. Buch Samuel"><span style="white-space:nowrap;">1 Sam</span></a> 17,4-7 </span></div></div>
<p>Listige Helden der griechischen Mythologie sind beispielsweise <a href="Odysseus" title="Odysseus">Odysseus</a> und <a href="Hera" title="Hera">Hera</a>, im Märchen unter anderen der Igel in <a href="Der_Hase_und_der_Igel" title="Der Hase und der Igel">Der Hase und der Igel</a>. Bei Sendungen mit versteckter Kamera wie beispielsweise <a href="Verstehen_Sie_Spa%C3%9F%3F" title="Verstehen Sie Spaß?">Verstehen Sie Spaß?</a> werden entsprechende Streiche dokumentiert und als Unterhaltung präsentiert. Solange eine Hinterlist allgemein nicht oder nur geringfügig negativ bewertet wird, bezeichnet man den Ausübenden auch als Schlitzohr und die Eigenschaft als Schlitzohrigkeit. Auch im Sport gibt es erlaubte Täuschungen, die als <a href="Finte" title="Finte">Finte</a> bezeichnet werden. Negativ werden dagegen Täuschungen bewertet, die auf Hinterlist, <a href="T%C3%BCcke" title="Tücke">Tücke</a> oder <a href="Arglist" title="Arglist">Arglist</a> basieren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Wahrnehmungs-_und_kognitive_Täuschung"><span id="Wahrnehmungs-_und_kognitive_T.C3.A4uschung"></span>Wahrnehmungs- und kognitive Täuschung</h3></div>
<p>Eine <a href="Wahrnehmungst%C3%A4uschung" title="Wahrnehmungstäuschung">Wahrnehmungstäuschung</a> liegt vor, wenn die subjektive Wahrnehmung von der objektiven Wahrnehmung abweicht. Kognitive Täuschungen sind <a href="Denkfalle" title="Denkfalle">Denkfallen</a>; der Begriff ist in Anlehnung an den der <a href="Optische_T%C3%A4uschung" title="Optische Täuschung">optischen Täuschung</a> gebildet. Denkfallen können durch <a href="Manipulation" title="Manipulation">Manipulation</a> herbeigeführt werden.
</p><p>Eine mit technischen Mitteln herbeigeführte Wahrnehmungstäuschung nennt man auch <a href="Illusion" title="Illusion">Illusion</a>. Solche Täuschungen werden zu Unterhaltungszwecken auch in der <a href="Zauberkunst" title="Zauberkunst">Zauberkunst</a> eingesetzt. Mit <a href="Akustische_T%C3%A4uschung" title="Akustische Täuschung">akustischen Täuschungen</a> (Audioillusionen) hat sich besonders die <a href="Musikpsychologie" title="Musikpsychologie">Musikpsychologin</a> <a href="Diana_Deutsch" title="Diana Deutsch">Diana Deutsch</a> befasst.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Täuschung_mit_sprachlichen_Mitteln"><span id="T.C3.A4uschung_mit_sprachlichen_Mitteln"></span>Täuschung mit sprachlichen Mitteln</h3></div>
<p>Wird die Täuschung durch eine absichtlich falsche Aussage herbeigeführt, bezeichnet man sie als <a href="L%C3%BCge" title="Lüge">Lüge</a>. <a href="Desinformation" title="Desinformation">Desinformation</a> ist dagegen die massenhafte Verbreitung falscher oder irreführender Informationen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Tarnung">Tarnung</h3></div>
<p>Bei der <a href="Tarnung" title="Tarnung">Tarnung</a> ist ein Objekt so verändert, dass es sich nicht oder kaum mehr vom Hintergrund abhebt oder die Gestalt eines ganz anderen Objekts <a href="Mimikry" title="Mimikry">nachahmt</a>. <a href="Tarnen_und_T%C3%A4uschen" title="Tarnen und Täuschen">Tarnen und Täuschen</a> sind Aktivitäten beim Militär und im <a href="Tarnung_(Biologie)" title="Tarnung (Biologie)">Tierreich</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Christian Gizewski: <i>Täuschung als Erfolgsprinzip öffentlicher Argumentation. Ein praktisches Erbe antiker Rhetorik</i>. Aufsatz. TU Berlin, Berlin 1999 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://opus.kobv.de/tuberlin/volltexte/2007/1723/">Volltext</a>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/T%C3%A4uschung" class="extiw external" title="wikt:Täuschung">Wiktionary: Täuschung</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li>James Edwin Mahon: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://plato.stanford.edu/entries/lying-definition/"><i>The Definition of Lying and Deception.</i></a> In: Edward N. Zalta (Hrsg.): <i><a href="Stanford_Encyclopedia_of_Philosophy" title="Stanford Encyclopedia of Philosophy">Stanford Encyclopedia of Philosophy</a></i>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-bork-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-bork_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-bork_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Reinhard Bork, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=EGMbCn53TNQC&pg=PA327&dq=irrtum+t%C3%A4uschung+%C3%BCber&hl=de&sa=X&ei=DpyYUpv_MomAtAbssoGQCg&ved=0CEMQ6AEwAw#v=onepage&q=%20t%C3%A4uschung%20%20&f=false"><i>Allgemeiner Teil des BGB</i></a>, 2006, S. 326.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Laura Mayer Lux, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=kaLBlNm15PMC&pg=PA151&dq=t%C3%A4uschung+rechtsbegriff&hl=de&sa=X&ei=HxaVUru9JsjNtQa5wYDgDw&ved=0CGMQ6AEwCQ#v=onepage&q=t%C3%A4uschung%20rechtsbegriff&f=false"><i>Die konkludente Täuschung beim Betrug</i></a>, 2013, S. 152.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Laura Mayer Lux, <i>Die konkludente Täuschung beim Betrug</i>, 2013, S. 95.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">BGHSt 2, 50, 52</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">BGHSt 33, 109</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Wilfried Küper, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=EwaD5T1stVsC&pg=PA290&dq=t%C3%A4uschung+im+rechtsverkehr&hl=de&sa=X&ei=qI6YUqz8LYaWtQbAzIGwCA&ved=0CDMQ6AEwAA#v=onepage&q=t%C3%A4uschung%20&f=false"><i>Strafrecht Besonderer Teil</i></a>, 2012, S. 42.</span>
</li>
<li id="cite_note-RGSt-7"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-RGSt_7-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-RGSt_7-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">RGSt 17, 90, 93</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Herbert Tröndle/Thomas Fischer, <i>StGB</i>, 53. Aufl. 2006, § 145d Rn. 2 m. w. N.</span>
</li>
</ol>
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Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4125622-0">4125622-0</a></span> </div>
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